Was eine Analyse verändert — konkret, nicht behauptet.
Hier lesen Sie drei Fallstudien aus Diversifikationsanalysen der vergangenen zwei Jahre. Namen sind geändert, Positionen sind in den Klassen beschrieben. Eine Fallstudie enthält auch, was die Analyse nicht lösen konnte.
Drei Titel, eine Wette.
Maren B., private Vermögensinhaberin aus Berlin, hielt sechs Einzeltitel, die ihr alle solide gestreut vorkamen. Die Clusterung auf Wochenrenditen zeigte, dass drei davon im Kern dieselbe Wette auf den europäischen Wohnungsbau waren — über verschiedene Emittenten verteilt.
Die Folge: Die Streuung war auf dem Papier größer als in der Krise. Maren B. strich zwei der drei überlagernden Titel und ergänzte eine Anlageklasse, die im Cluster tatsächlich entgegengesetzt lief. Sie sagt heute, die Analyse habe ihr rund 1.800 € an jährlichen Folgekosten erspart, die sie für Streuung ausgegeben hatte, ohne sie zu bekommen.
— Begleitet durch die Portfolio-Diversifikationsanalyse.
Ein Family Office und die Frage nach Schwellenländer-Anleihen.
Ein Hamburger Family Office mit einem konservativen Kernportfolio wollte Schwellenländer-Anleihen beimischen, um die Streuung zu erhöhen. Der Marktforschungsbericht zeigte: In den Krisenjahren 2008 und 2022 fielen die Anleihen mit dem Kernportfolio zusammen, nicht gegen es.
Die Beimischung hätte die Streuung nicht erhöht, sondern die Kosten. Das Family Office entschied sich gegen die Beimischung und behielt den Kern. Der Bericht war keine Bestätigung, sondern eine Warnung.
— Begleitet durch den Marktforschungsbericht.
Wo die Analyse nicht weiterkam.
Thomas K., vermögender Privatanleger aus München, wollte eine klare Empfehlung für oder gegen zwei konkrete Einzelaktien. Die Diversifikationsanalyse zeigte die Überlagerung der beiden Titel mit seinem Kernportfolio — aber sie konnte nicht beantworten, welche der beiden Aktien künftig besser laufen würde.
„Ich hatte gehofft, die KI gibt mir ein Signal für die bessere Aktie“, sagt Thomas K. „Das hat sie nicht. Sie hat mir gezeigt, dass ich mit beiden keine Streuung gewinne, sondern nur eine Wette verlängere. Das war hilfreich, aber nicht das, was ich ursprünglich wollte.“
— Begleitet durch die Portfolio-Diversifikationsanalyse.
Was Kundinnen und Kunden sagen.
„Die Übergabe war nüchtern und klar. Kein Verkaufsgespräch, keine Empfehlung zum Kauf — nur eine nachvollziehbare Begründung, warum meine Streuung nicht trug.“
— Maren B., Berlin
„Ich habe den Bericht in einer langen Zugfahrt gelesen und am Ende verstanden, warum mein Portfolio in 2022 so stark schwankte. Das war mir vorher niemand schuldig geblieben.“
— Thomas K., München
„Die Kurzfassung nach der Beratung war knapp zwei Seiten und hat mir mehr gebracht als manches 40-seitige Bank-Papier.“
— Gisela R., Köln
„Ehrlich: ich hatte gehofft, die Analyse bestätigt meine Beimischung. Stattdessen hat sie sie geräumt. Das war unbequem, aber richtig.“
— Family Office, Hamburg
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